Was macht eigentlich einen guten Lernort aus?
Nicht der Lehrplan. Sondern Vertrauen, freiwillige Verantwortung und Raum zum Scheitern.
Der Makerspace maakleerplek vzw in Leuven zeigt, wie ein „dritter Ort“ zwischen Zuhause und Bildungseinrichtung entstehen kann:
→ über 200 Freiwillige
→ ein Netzwerk aus vier Mach- und Lernorten
→ Menschen, die dort Anschluss finden, wo sie ihn sonst nicht fanden
Für die Erwachsenenbildungspraxis ein spannendes Beispiel dafür, wie sich informelles Lernen als Ergänzung zu bestehenden Angeboten denken lässt.
Das EPALE-Interview mit Netzwerkkoordinatorin Lisa Vanhaeren gibt Einblick in ein Modell, das über Leuven hinaus Diskussionsstoff liefert.